Kontakt

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Kontakt MOGiS e.V. => http://mogis-verein.de/kontakt/

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9 Antworten zu “Kontakt

  1. Hi Christian Bahls,

    hab deine Seite „Wovon reden wir in dieser Debatte eigentlich?“ verlinkt, außerdem sicherheitshalber eine lokale Kopie angefertigt — sollte diese aufgrund eines unerwarteten Ereignisses gelöscht werden, halte ich die Kopie vor.

    Kompliment.

    Gruß Wolf-Dieter Busch

    (Christian: ok .. danke :))

  2. Hallo Christian,

    ich finde Deine Seite und Deinen mut toll. Ich möchte euch gerne unterstützen. Ich sammle dazu bereits Ideen in meinem Blog und twittere auf http://twitter.com/ypsilonminus Einige der Ideen setze ich auch bereits um.

    Aber ich möchte gern mehr tun.

    Wo braucht ihr Hilfe?

    Ben.

    PS: Bin geografisch in der Nähe :-)

    (Christian: Schickst Du uns bitte eine Email? :) ..
    .. würden Dich vielleicht gerne mal anrufen :)

  3. Christian Fritze

    Guten Abend, Namensvetter ;-)

    So richtig ich die aktuelle Petition finde und so sehr ich mich über ihren Erfolg freue: ich frage mich, ob
    eine andere Formulierung nicht eventuell taktisch
    klüger gewesen wäre. Ich bitte daher um
    Kenntnisnahme meiner diesbezüglichen Beiträge
    im Heise-Forum:
    http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Zustimmungsfaehiges-fordern-statt-Ablehnung-begruenden-muessen/forum-158528/msg-16709375/read/

    und
    http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-Zustimmungsfaehiges-fordern-statt-Ablehnung-begruenden-muessen/forum-158528/msg-16709773/read/

    Denkt Ihr / denkst Du, daß eine Alternativpetition
    in der im o.g. Beitrag genannten Art sinnvoll sein
    könnte? Die Gefahr einer Zersplitterung des
    Anliegens ist mir aber durchaus bewußt, daher stelle
    ich das hier mal ergebnisoffen zur Diskussion…

    herzliche Grüße
    Christian

    (Christian: Ach mal ganz realistisch .. die Petition trägt sie in einem halben Jahr dem nächsten Bundestag vor .. es geht jetzt darum die Leute zu einen, Ihnen eine Stimme zu geben .. Ihnen zu zeigen, wieviele Sie sind .. es hat auch noch ganz andere positive Nebeneffekte .. die Leute informieren sich, dann andere, versuchen zu überzeugen .. etc .. pp ..)

  4. Liebe Grüße aus Franken

    Wir haben uns des Themas auf in unserem Magazin ebenfalls angenommen. Da ich bereits seit den 90ger Jahren mit dem Thema Überwachungsstaat etc. intensiv zu tun habe, ist mir die Brisanz der Entwicklung überaus klar.

    Daher freut es mich besonders, daß jetzt auch die Gruppe der „Instrumentalisierten“ aktiv geworden ist.

    Thomas Müller

  5. Hallo Mogis-Team
    Eure Umfrage-Aktion könnte die Sache voranbringen – eine der besten Initiativen neben der Petition – und beschämend für die Politiker. Danke !
    Es gibt viele Mitstreiter – auch hier am Hochrhein (fern der Städte – A.. der Welt) kleben wir Infos und werben für die Petition. Bitte an alle: Infos und Initiativen auch auf dem Land vorantreiben – nicht nur in den Städten.

  6. Hier ein Tipp für eine evtl. geplate eigene Seite:
    Die Domain m-o-g-i-s.de und .eu, etc sind noch frei, – sichert sie euch !

    gecheckt bei: — > http://www.united-domains.de

    (Christian: naja .. wir sind ja schon mogis-verein.de :) ..ich bin ganz zufrieden .. tippfehlerteufel können auch mogisverein.de nehmen .. ich mag die erste variante lieber :) .. aber Danke :)

  7. Dorothe Lassig

    Sehr geerhrter Herr Bahls,

    ich finde Ihr Engegement sehr zweifelhaft und kontraproduktiv. Je tiefer ich mich in die Materie eilesen, desto mehr bekomme ich den Eindruck, dass es hier Vorrangig um die Durchsetzung eigener Interessen geht: Das grenzenlose Informationsrecht gewahrt zu wissen.
    Der vorgegebene Opferschutz dient mehr der Propaganda, als dem tatsächlichem Interesse, solch Material wirksam aus dem Internet zu verbannen.

    „Schaut her, wie Opfer finden die Zenzur auch ganz schlecht“

    Gibt es eine populistischere Möglichkeit, um die Sinnhaftigkeit der Politik infrage zu stellen? Ich glaube nicht.

    Wo war Ihr Engagement vor von der Leyens Initiative gegen Kinderpornografie? Wo war da ihr Aufruf zur Demonstration gegen Kinderpornografie im Internet? Schließlich geht es Ihnen doch öffentlich um die Opfer?

    Tatsächlich ist es so, dass von der Leyen erstmals das Thema überhaupt zur Sprache gebracht hat. Im glauben, man könnte ihnen etwas wegnehmen, treten jetzt Leute auf den Plan, und maßen sich an zu wissen, was den Opfern wirklich hilft und was nicht. Zum Thema „Sperren“ sind sie sich einig und alles bläst insselbe Horn.

    Wo genau wird denn gesagt, dass die bisherigen Maßnahmem gegen Kinderpornografie, mit den Internetsperren aufgegeben werden? Sie Argumentieren mit: „Die Bilder verschwinden nicht, sondern werden nur verdeckt.“ Wie war denn die Vorgehensweise bisher? Und was lässt darauf schließen, dass sich daran was ändert?

    Schade, dass Sie, wie auch Ihre Mitstreiter nicht verstehen können, dass Internetsperren in Bezug auf Kinderpornografie ein ZUSÄTZLICHES Mittel darstellen, dem Kindesmisbrauch im Internet den Kampf anzusagen. Es ist ohne Zweifel die effektivste Möglichkeit, um schnellstmöglich auf Kinderpornografischer Seiten unabhängig ihres Standortes Einfluss zu nehmem.

    Scheinbar waren Ihnen die bisherigen Maßnahmen der Polizei im Kampf gegen dieses Verbrechen genehm, denn da kam kein Aufschrei und Demonstartionen bezüglich der Unwirksamkeit.

    Ich lasse mich jedenfalls als Opfer nicht von Ihnen Instrumentalisieren, um Ihrer ganz persönlichen Meinung als „Opfer “ Aussagekraft zu verleihen. Sperren helfen sehrwohl Opfern im Rahmen gewisser Möglichkeiten.

    Ich sehe es jedenfalls nicht als Zensur, wenn man den uneingeschränkten Zutritt zu Kinderpornografischen Inhalten verwehrt. Lächerlich gerade zu völlig unreflektiert Vergleiche mit China anzuführen und Zeichen dafür, dass ihretwegen das Farbfernsehen nicht hätte erfunden werden müssen. Schwarzweiß ist Ihre Welt.

    • Frau Lassig,

      Ihre Argumente sprechen für sich ..
      .. sie haben sich ganz offensichtlich nicht damit
      auseinandergesetzt, wer wir sind, wer ich bin,
      was wir wollen, und wie wir das zu erreichen versuchen

      Es sollte ja wohl ganz klar sein, dass ich als Missbrauchsopfer
      keine Informationsfreiheit für dokumentierten Missbrauch fordere
      kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass Ihnen das nicht
      schon klar wäre, weswegen ich Ihnen Boswilligkeit unterstellen
      möchte.

      Woher nehmen Sie sich eigentlich das Recht m i r vorzuschreiben,
      wie und wann i c h mich mit sexuellem Missbrauch
      und seiner Dokumentation zu beschäftigen habe?

      Ich lege Ihnen folgende Dokumentation ans Herz:
      http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zappinteraktivinternetsperren100.html

      bitte passen Sie Ihre Kommunikationsformen an,
      oder gehen Sie!

      mir freundlichem Gruß
      Christian Bahls

      PS: Sperren werden die Täter warnen ..
      eine sinnvolle Strafverfolgung wird so erheblich erschwert. Es ist nicht nur nicht so, dass die Sperren einen kleinen Beitrag zur Bekämpfung beisteuern .. sie torpedieren sie!
      Verstehen sie nicht, dass da einfach genau das selbe getan wird wie in Familien, in denen Missbrauch passiert? ..
      Man schweigt da lieber drüber ..

      PPS: Sie sagen, es wäre der schnellste Weg, diesen dokumentierten Missbrauch zu entfernen
      CareChild hat gezeigt, wie man in wenigen Stunden _mehrere_ Server vom Netz nehmen kann ..
      Haben Sie mal überlegt, warum die Verweildauer dieser Inhalte im Internet so groß ist?
      Bank-Trojaner-Webseiten sind nach wenigen Stunden vom Netz!
      Warum dauert das bei dokumentiertem Kindesmissbrauch so unsäglich viel länger?

  8. Dorothe Lassig

    24/05/09 17:05:55, MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren :
    >ist doch keine echte adresse .. oder<

    Ist das eine Frage, oder Feststellung? So ganz ohne Satzzeichen lässt sich die merkwürdige E-Mail ohne Inhalt schwer einordnen. Da sie dennoch den Adressat erreicht hat, können Sie davon ausgehen, dass es sich um eine echte Adresse handelt ;o)

    Dorothe Lassig