MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene

Wer Wir sind

Vielleicht wollt Ihr ja hier hin: Hallo Welt! (unsere erste Verlautbarung nach der Gründung im April 2009 :)

Wir sind der Verein MOGiS. Wir haben uns am 01.04.2009 in Rostock als Verein „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“ gegründet. Eines unserer Anliegen ist die Erhaltung der Zensurfreiheit des Internets in Deutschland. Wir versuchen dies durch Einflussnahme auf die aktuell stattfindende politische Willensbildung zu erreichen.

Mit der Satzungsänderung vom 12.09.2009 hat MOGiS seine Ziele erweitert. Wir wollen eine Lobby für Missbrauchsbetroffene sein. Inwischen verstehen wir uns also als: „Eine Stimme für Betroffene„.

Mit der Satzungsänderung am 12.09.2009 wurde auch die Eintragung ins Vereinsregister beschlossen – diese wurde am 04.11.2009 durch das Amtsgericht Rostock vorgenommen.

In Anlehnung an die Präambel unserer Satzung ist unsere Ausrichtung wie folgt am besten beschrieben:

Weil wir wissen, dass eine absolute Sicherheit in der demokratischen Gesellschaft nicht möglich ist und schon der Versuch diese auch nur annähernd zu gewährleisten in den totalitären Staat führt, treten wir für eine Politik ein, die Menschen wirksam vor Missbrauch schützt, dabei aber die Freiheitsrechte des Einzelnen nicht nur nicht vernachlässigt, sondern auch verteidigt.

Zu diesen Freiheitsrechten gehören für uns u.a. das Recht auf Anonymität, sowie ein konsequenter Schutz personenbezogener Daten. Daraus folgt, dass wir die verdachts- und anhaltslose Speicherung von Telekommunikationsdaten, die neuen präventiven Befugnisse des BKA und auch die geplante Gesundheitskarte ablehnen.

Gerade uns Betroffenen ist es wichtig, dass der Vertrauenschutz im Verhältnis zu Therapeuten und anderen Kontaktpersonen nicht durch eine um sich greifende Datensammlung und -haltung weiter beschädigt wird. Ein wirksamer Schutz kann unter anderem also nur gewährleistet werden, wenn Journalisten, Rechtsanwälte, Ärzte, Psychologen und andere beratend tätige Berufsgruppen als Berufsgeheimnisträger vor Überwachung geschützt werden.

Ebenso fordern wir, in Anlehnung an das vom Bundesverfassungsgericht 2008 formulierte Grundrecht, die Gewährleistung der Vertraulichkeit und der Integrität informationstechnischer Systeme, deswegen lehnen wir die Online-Durchsuchung ab, wie wir das Access-Blocking ablehnen.

Wir sind der Meinung, dass Dokumentation von Missbrauch im Internet konsequent gelöscht werden muss. Eine Sperrung kommt einem erneuten Wegsehen gleich, wie es Betroffene oft in Familie und Nachbarschaft erleben mussten und müssen.

Damit nicht wiederholt Missbrauchsüberlebende auf respektlose Art und Weise für politische Zwecke instrumentalisiert werden, werden wir den Dialog mit Politikern und Verantwortlichen führen, um praktikable Wege zu erarbeiten, die sowohl eine konsequente Verfolgung der Täter und Aufklärung der Straftaten in Bezug auf sexuellem Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ermöglichen, als auch fundierte, effektive Präventionsarbeit eröffnet.

Wir suchen nach Möglichkeiten umfassender Förderung von Hilfsangeboten für mittelbar und unmittelbar Betroffene. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit verschiedenen Organisationen zusammen, um eine starke Interessenvertretung für Betroffene zu sein.

So haben wir im April 2009 begonnen:

Ihr habt gestutzt?

Missbrauchsopfer gegen Internetsperren?

Müsste man nicht gerade als Opfer dafür sein?

Nein. Müssen schon mal gar nicht. Wir haben genug „gemusst“.

Auch gerade deswegen wollen wir uns hier nicht erneut als Galionsfiguren einer schleichenden Einführung einer Internetzensur missbrauchen lassen.

Denn seien wir doch mal ehrlich, da wird doch kein einziges Kind weniger missbraucht, nur weil Frau von der Laien meint ein paar DNS-Namen umbiegen zu müssen.

Dagegen sind die zu erwartenden Einschränkungen der Grundrechte, insbesondere der Rezipientenfreiheit (Artikel 5 GG) und des Fernmeldegeheimnis (Artikel 10 GG) doch erheblich.

Vielleicht sind wir gerade wegen unserer Vorgeschichte sensibilisiert, wir kennen dieses Gefühl, dieses schleichende Eindringen in unsere Privatsphäre, dieses Nachgeben gegen den kontinuierlichen Druck, der Rückzug nach innen, wenn ein Nein nicht fruchtet. Ist es nicht genau das, was die Regierung gerade mit Uns macht?

Eigentlich ist alleine schon der Begriff der „KinderPornographie“ fragwürdig. Porno kommt aus dem griechischen und heisst Hure oder Hurer, Graphie, ebenfalls griechisch, heißt darstellen. Üblicherweise geht es also um die Darstellung der Sexualität mit leicht verfügbaren Menschen (und deren Herabwürdigung, dies insbesondere in amerikanischen Pornos, aber das ist ein anderes Thema). Zusätzlich ist die Darstellung und ihre Verbreitung regelmäßig einvernehmlich.

Wo aber bitte kann hier eine Einvernehmlichkeit und Freiwilligkeit herrschen, bei einer solchen Erfahrungs- und Machtdifferenz?

Auch handelt es sich, wie ein Nutzer im lawblog so schön treffend kommentiert nicht um eine szenische Darstellung sondern um die Dokumentation eines realen Geschehens!

Es kann sich doch hierbei nur um die Verbreitung „dokumentierten Kindes-Missbrauchs“handeln. [dank auch an scusiblog für diese Klärung]

Wir würden da auch gerade die Politik um eine etwas vorsichtigere Ausdrucksweise bitten.

Auch verschiebt sich doch bei dieser Sichtweise sofort die Handlungsebene. Da wird also ein Kind missbraucht, und die Politik schaut, demnächst auch dank DNS-Sperren, weg?

Das BKA scheint nicht in der Lage die 20 in Deutschland befindlichen Content-Server beschlagnahmen zu können, soll aber demnächst mit der Pflege einer Zensur-Liste betraut werden?

All dies zeigt uns nur zu deutlich, dass es um eine wirksame Bekämpfung des Missbrauchs an Kindern (und dessen nachträglichen Verbreitung) gar nicht geht!

Und deswegen stehen wir für ein zensurfreies Internet ein, als „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“.

Viele Grüße

Christian, Vorstand „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“

PS: folgende Artikel sollten vielleicht auch deutlich machen, worum es uns geht:

PPS: Die Interviews im Presse-Rückspiegel liegen Christian am Herzen :)

27 Antworten bis hierher ↓

  • oroberos // 17. April 2009 um 13:11

    Ich find deine/eure Artikel echt super und fühle mich sehr bestätigt!

    In Zusammenhang mit Kindesmissbrauch bringen es die wenigsten so verdammt gut auf den Punkt!

    Daumen hoch!! Nur weiter so!

  • sven scholz - sagichdoch? » Spreeblick “streikt” gegen Laien-Regierung // 22. April 2009 um 14:15

    [...] “geschützt” werden sollen, kann dies auf dem “Mogis”-Weblog tun, das von “echten” Missbrauchsopfern geschrieben wird, die sich dort gegen den Missbrauch ihres Missbrauchs seitens wahlkämpfender Politzyniker und auf [...]

  • Hidden Distance » Pro oder Contra: Internetzensur?! // 5. Mai 2009 um 03:29

    [...] MOGIS: MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren [...]

  • Was mich beeindruckt - Die Orkpiraten // 6. Mai 2009 um 11:49

    [...] es sind eben auch gerade die Opferverbände, wie zum Beispiel MOGIS oder Trotz allem e.V., oder auch besorgte [...]

  • Immer mehr Gegner der Internetsperren in Deutschland | fredericiana // 7. Mai 2009 um 05:38

    [...] hat es sich zum Ziel gesetzt, die geplanten Internetsperren zu verhindern. Den Grund dafür beschreibt der Verein auf seiner Internetseite: wir [wollen] uns hier nicht … als Galionsfiguren einer schleichenden Einführung einer [...]

  • Ein paar Links und Informationen zum Thema Kinderpornographie und Internetzensur « room2_blog // 10. Mai 2009 um 17:58

    [...] wissen will was Opfer von Kindesmissbrauch zu dem Thema denken sollte mal auf der Internetseite von Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (kurz MOGIS) [...]

  • Petition gegen Internetsperrungen « Hinrichs Blog // 10. Mai 2009 um 23:12

    [...] bezeichnend finde ich auch, dass sich ein Verein “Missbrauchsopfer gegen Internetsperren” gegründet hat, der gegen diesen Aktionismus der Bundesregierung vorgeht, da sie nicht als [...]

  • Informatik-Professor verteidigt Netzsperren | Alvionds Blog // 11. Mai 2009 um 16:09

    [...] ausgeblendet werden, wie es der Gesetzesentwurf vorsieht, sondern von vornherein verhindert werden: http://mogis.wordpress.com/wer-wir-sind/ [...]

  • X-Man // 11. Mai 2009 um 23:10

    Es geht hier nicht um die Einschränkung der Freiheiten sondern darum dass die Betreiber der KinderPornoSeiten es wenigstens schwerer haben ihr Geschäfte durchzuführen… Wenn ihr eine bessere Idee habt was man dagegen tun soll dann raus damit…
    Man sollte überall die Zensur einführen im Fernseher und im Internet. Steckt eure Freiheit sonst wohin… verdorbene Gesellschaft.

    Ich glaube ihr seid nur ein Haufen von [Beleidigung entfernt]

    (Christian: .. dieses Ihrer Kommentar ist aber ganz nah an einer Verleumdung .. sollen wir das vielleicht lieber für Sie zurückziehen? .. Ein kleiner Zusatz: Wenn Sie schon hier herumtrollen müssen, dann könnten Sie auch ruhig etwas mehr Mumm zeigen und mit einer echten E-Mail Adresse posten!)

  • Dominik Ratzinger // 12. Mai 2009 um 01:23

    Ohne Worte…

    • mogis // 12. Mai 2009 um 01:25

      Christian: laura meinte auch, den sollte ich am besten gar nicht beantworten
      oder eben nur mir dem Kommentar „Ohne Worte“ freischalten ..

  • Katharina // 12. Mai 2009 um 01:34

    oder, falls besagter mann nicht aufhört solch nette behauptungen aufzustellen („ein haufen von ******“) wegen übler nachrede->rufmord einfach mal den grünen(und ich meine ausnahmsweise mal nicht die partei) melden.
    natürlich nur falls die troll-mafia einfach zu hartnäckig wird.

  • agentorange // 12. Mai 2009 um 07:16

    @X-Man:

    Ich habe überhaupt kein Problem mit einer lebhaften Diskussion zum Thema. Und dein Post ist nur marginal schlimmer, als das was die Politik bisher zu sagen hatte. Es bleibt allerdings beleidigend und inhaltlich arm.

    Kritik darf man grundsätzlich auch dann äußern, wenn man keine Alternative anbieten kann. Die Gegner der Netzsperren weisen allerdings regelmäßig auf die bestehende Alternative hin: effektive Strafverfolgung.

    Wenn Gesellschaft doch bloß durch den Nebel schauen könnte, dann gäbe es eine Chance zu erkennen, dass Ministerin von der Leyen und das BKA wesentlich damit beschäftigt sind ihre eigene Unfähigkeit zu verschleiern.

    Frau von der Leyen hat ihre gesamte Amtszeit verstreichen lassen, _ohne_ etwas nenneswertes zum Thema beizutragen.

    Das BKA rechnet sich selbst schön, indem es einen Anstieg der Delikte mit Bezug auf Kinderpornographie um 111% in den Raum wirft. Das impliziert sie hätten was getan, denn es basiert auf der PKS, die dass BKA quasi selber schreibt. Viel interssanter wären die Verurteilungen, denn das würde offenbaren, dass das BKA nicht in der Lage ist die wirklichen Täter zu finden.

    Insgesamt war ich von Beginn an erstaunt, dass das BKA sich ernsthaft traut sich öffentlich mit diesem Thema zu befassen. Zu deren Glück stellen unsere Journalisten aber keine unangenehmen Fragen.

    Vielleicht überlegst du dir warum du ausgerechnet bei den Missbrauchsopfern und nicht in der CDU trollst?

  • Andre // 12. Mai 2009 um 12:19

    Huhu,

    mal unabhängig vom Thema Internetsperren: Wer seid ihr denn nun?

    Wieviele Mitglieder hat der Verein? Sind ausschließlich Missbrauchsopfer Mitglieder des Vereins? (Wird das geprüft?)
    Wer ist im Vorstand? Warum gibt es keine Homepage?

    Ciao

    (Christian:
    Zur Frage, Wer wir sind -> genau das, was der Name des Vereins sagt, nicht mehr und nicht weniger!
    Wir sind erst etwas über einen Monat alt, wir sind bisher noch alle Gründungsmitglieder,
      http://mogis-verein.de/2009/05/01/wir-haben-geburtstag/
    zum Thema ob nur Opfer Mitglied werden können:
      http://mogis-verein.de/2009/04/18/satzung-ist-nun-online/
      http://mogis-verein.de/2009/04/23/mit-opfern-gegen-internet-sperren/
    Wir werden am Mittwoch vielleicht eine Satzungsänderung beschließen
    und dann eine ideele Fördermitgliedschaft anbieten .. :)

    (PS: dies ist die Vereins-Homepage .. schau mal oben in die Links :)

  • Warum werden wir von (der) Layen regiert? « VAYOSPHERE // 13. Mai 2009 um 16:48

    [...] Die Demonstration 2.0 ist der Flashmob. Am 23.05.2009 wird das Grundgesetz, das schließlich auch Meinungsfreiheit proklamiert, 60 Jahre alt.  Alle die das feiern wollen, sollten sich schnell die Artikel rausdrucken, die ihnen am Besten gefallen und sich an genanntem Datum um 14h zum Treffpunkt begeben (30 Städte machen mit) und dort die Artikel vorlesen.  Die Treffpunkte in eurer Stadt sowie alle weiteren Infos gibts hier. In Hamburg wird der Flashmob um14h am Rathhausmarkt stattfinden.  Ins Leben gerufen wurde das Projekt übrigens von MOGIS, den MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren. [...]

  • Internetzensur: Eine Geschichte voller Missverständnisse | webMoritz.de // 13. Mai 2009 um 21:56

    [...] entgegengesetzten Meinung ist das Bündnis MOGIS (MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren), die anführen, dass durch die Sperren kein einziges Kind [...]

  • Bernd // 18. Mai 2009 um 16:02

    Ich möchte mich Andres Frage anschließen: Wer seid ihr denn nun? Ich hatte zunächst den Eindruck, dass du, Christian, das einzige Mitglied dieses Vereins bist. Unter dem Artikel http://mogis.wordpress.com/2009/04/18/satzung-ist-nun-online/ wird auch eine Laura als Vereinsvorstand erwähnt. Seid ihr beiden also die einzigen Mitglieder?
    Bei aller Sympathie für euer Anliegen: Eine Seite mit dem Titel „Wer Wir Sind“ sollte auch darüber informieren, wer ihr seid. Wenn ihr nur zu zweit seid, sagt es halt. Seid ehrlich. Diese nebulöse Selbstbeschreibung schadet eurer Glaubwürdigkeit.

    • mogis // 18. Mai 2009 um 17:41

      Hallo Bernd,
      bei allem Verständnis für deine Neugier und dein Interesse an
      uns, ist es so, dass das Thema des Missbrauchs für Betroffene
      (hierzu zähle ich, Laura, auch die Angehörigen) ein heikles Thema ist. Nicht jeder ist in der Lage, so offensiv mit dem Thema
      umzugehen, wie es Christian tut. Jeder Mitstreiter auf unserer Seite entscheidet demnach für sich selbst, wie weit er oder sie sich in die (Öffentlichkeits-)Arbeit einbringt und wieviel persönliches er oder sie preis gibt. Ich denke, wir sollten uns auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren und aufpassen, dass wir uns nicht in themenunabhängige Querelen verlaufen, die uns und unsere Ressourcen schwächen.

      Liebe Grüße
      Laura

  • Bernd // 18. Mai 2009 um 19:21

    @Laura: Anscheinend habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Ich fordere nicht, dass persönliche Details zu einzelnen Mitgliedern veröffentlicht werden. Es geht mir nicht um Einzelpersonen sondern lediglich darum, dass ich den Verein als Ganzes einschätzen kann. Das ist wichtig, denn so sehr es im Kern auf die inhaltliche Arbeit ankommt: Man wird euch aufmerksamer zuhören, wenn man sich ein Bild von euch machen kann. Nicht nur die Nachricht zählt, sondern auch der Sender. Schließlich bringt ihr ja bewusst eure Identität als Missbrauchsopfer mit ein.
    Allein die Anzahl der Mitglieder wäre eine wichtige Information. Es entsteht sonst leicht der Eindruck, dass ihr euch bewusst bedeckt haltet um Relevanz vorzutäuschen. (Das erinnert mich ein wenig an all die Webdesigner-Einzelkämpfer, die sich als Agentur bezeichnen und im Plural von sich reden.) Bevor es zu Missverständnissen kommt: Natürlich seid ihr relevant. Jede einzelne Person ist wichtig.

    (Christian: Lieber Bernd .. Du bist nichtmal bereit uns Deinen vollständigen Namen oder eine sinnvolle E-Mail-Adresse zu nennen und erwartest hier Informationen über Vereinsinterna? .. Unserer bisherigen Erfahrung nach führt die Frage nach der Anzahl der Mitglieder und deren Beantwortung vom Hundersten ins Tausende .. Wir werden gegenüber uns Unbekannten keine Angaben über Anzahl der Mitglieder machen .. auch weil es eigentlich nichts zur Sache tut .. Du kannst Dir aber sicher sein, wir waren groß genug einen Verein zu gründen ..
    Bitte lies auch noch mal den Anfang der Seite ganz sorgfältig .. )

  • nina-rebecca.de » Blog Archive » Achtung politisch! // 27. Mai 2009 um 07:04

    [...] Eine Seite die nachdenklich macht: MOGIS [...]

  • Stoppschilder - flashfonic.de // 27. Mai 2009 um 18:27

    [...] ganze Aktion wird auf dem Rücken der Missbrauchsopfer ausgetragen, für die es wie ein Schlag ins Gesicht sein muss, dass die Öffentlichkeit anscheinend [...]

  • WÄHLT PIRATEN! « mein splunchy // 26. September 2009 um 10:22

    [...] hart, ist aber so! Warum sonst gibt es einen Verein der Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (MOGIS)?! Das Problem der Kinderpornografie wird damit von der Familienministerin unter den Teppich [...]

  • Regime in der Wikipedia at NetReaper – Adrenalinrausch // 16. Oktober 2009 um 06:23

    [...] – das sind Mißbrauchsopfer gegen Internetsperren. Das ist ja leider bei Open Source Projekten häufig so, dass sich eine Art Regime bildet, die [...]

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    [...] Unverständnis über die Löschung des Artikels über Mogis Ausdruck verliehen. Und zwar auf der Diskussionseite des Administrators, welcher die Löschung [...]

  • Ich bitte um eure Unterstützung - Open Source PR // 18. Oktober 2009 um 16:07

    [...] Übrigens haben sich auch Opfer von Kindesmissbrauch gegen das Gesetz organisiert. Dazu verweise ich auf den Verein MOGIS von Christian Bahls, der auch im ZAPP-Beitrag zu Wort kommt: http://mogis.wordpress.com/wer-wir-sind/ [...]

  • Relevanz ist irrelevant | fxneumann · Blog von Felix Neumann // 18. Oktober 2009 um 19:23

    [...] MOGiS, der Verein von Mißbrauchsopfern gegen Internetsperren, bekommt keinen Wikipediaeintrag wegen angeblicher Irrelevanz. Das ist im Fall MOGiS reichlich bizarr, zeigt aber deutlich, wie es in der deutschen Wikipedia zugeht: Es gibt ein strenges Löschregime mit hochgradig kasuistischen und detaillierten Relevanzkriterien, die von Wikipedia-Benutzern mit besonderen Rechten exekutiert werden. [...]

  • Wikiwar | der Beweis // 22. Oktober 2009 um 16:23

    [...] dem Taz Interview von Julia Seeliger mit Pavel Richter zum Thema MOGiS komme ich mit folgendem Abschnitt überhaupt nicht klar: Relevanzkriterien sind ja nicht [...]

  • So wie die Geschäfte samstags auf dem Land ab 16 Uhr, sind die Kommentare geschlossen.